Touren und Bilder

Alle unsere Touren werden persönlich von uns betreut, für Sie exklusiv zusammengestellt und finden in deutscher Sprache statt!

Wir verwenden bequeme und sichere Fahrzeuge, eine entscheidende Vorraussetzung für angenehme Touren. Das Programm der Touren kann auf Wunsch der Gäste und in Absprache mit uns entsprechend verändert werden. Unsere mehrtägigen Touren beinhalten die Unterkunft, sofern für den entsprechenden Zeitraum eine Unterkunft mit Philstep bereits gebucht wurde.
Bitte beachten Sie auch bei unseren Touren: Bei mehreren Teilnehmern können wir deutliche Preisnachlässe anbieten!

Hier finden Sie Details zu den wichtigsten Tourzielen: Reisterrassen, Sagada, Pinatubo, Vigan, Hundred Islands

Sie wollen weitere Ziele in Nord-Luzon ansteuern – Laoag und Pagudpud zum Beispiel? Oder möchten Sie Tauchen oder Golfen? Sprechen Sie mit uns!

Weiter unten finden Sie immer wieder neue Bilder von unseren Touren!


Tour 1: Sagada und Bontoc
Hängende Särge – Weltwunder Reisterrassen

Dauer: 3 bis 4 Tage oder mehr

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Sagada und die Umgebung von Bontoc sind weltweit bekannt für zwei Dinge: Die hängenden Särge und die spektakulären Reisterrassen. Beides eine Attraktion für sich und Grund genug für die steile Anfahrt.
Sagada liegt auf einer Höhe von 1500 Metern. Bekannt ist dieser angenehme und beschauliche Bergort durch seine Höhlen und sogenannten „Hängenden Särge“. Die letzten Ruhestätten werden abenteuerlich an Bergklippen und in Höhlen angebracht. Besichtigungen sind möglich, verbunden mit einer ernst gemeinten Bitte: Die Särge nicht öffen und keine Knochen als Souvenir mitnehmen! reisterrassen Über 2000 Jahre benötigten die Ifugao, um mit primitiven Gerät die imposante Landschaft der Reisterrassen zu gestalten. Die Pflege dieses als 8. Weltwunder bekannt gewordenen landschaftlichen Bauwerks ist überaus anspruchsvoll. Mittlerweile hat die UNESCO auch diese philippinische Besonderheit in ihre Liste aufgenommen.

Sie können auf den Reispfaden wandern und die Terassen aus nächster Nähe sehen und atemberaubende Fotos schiessen.

Der Reisanbau erfolgt für gewöhnlich nach folgendem Kalender: In der zweiten Dezemberhälfte: Beginn der Aussaat. Von Anfang Februar bis Mitte März: Verpflanzung der Setzlinge. Von Mitte April bis Mitte Juni: Jäten der Felder. Im Juli: Ernte Von Anfang August bis Mitte Dezember: Ausbesserung der Reisterrassen und Vorbereitung der nächsten Aussaat.

Tour 2: Pinatubo
Der Knaller des Jahrhunderts – Kratersee auf dem Vulkan

Dauer: Tagesausflug

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Alles hatte ganz ruhig angefangen. Nach 600 Jahren Schlaf meldete sich der Pinatubo im April 1991 mit leichtem Rumpeln und weissen Dampfwölkchen zurück. Doch schon in den kommenden Wochen wurden den herbeigeeilten Vulkanologen bewusst, dass Grosses bevorstand.
Der Berg explodierte am 15. Juni 1991 mit einer beispiellosen Energie: Bis zu 40 Kilometer schossen die Eruptionswolken in die Stratosphäre und verdunkelten den Himmel. Rollender Donner, Erdbeben, unglaubliche Mengen Asche und Sand, faustgrosse Steine und reissende Schlammlawinen – die Natur zeigte ihre ganze Kraft.
Eine Viertel Million Menschen wurden obdachlos, rund 900 Menschen kamen ums Leben. Mehrere 1000 Hektar Farmland, über 40 000 Häuser und zahlreiche grosse Brücken wurden zerstört. Filipinos lassen sich so schnell nicht unterkriegen. Wenn auch der Ausbruch des Pinatubo zunächst wie das Ende der Welt anmutete, pinatubo_vulkan so krempelten sie nach einer kurzen Atempause die Ärmel hoch, um das Beste aus der Lage zu machen. Also wurden Touren ins Leben gerufen. Denn touristisch gesehen haben die Auswürfe des Vulkans eine neue, wohl einmalige Destination beschert.
Das in einem weiten Gebiet um den Pinatubo angesammelte Eruptivmaterial aus Asche und Sand stellt eine gradiose Landschaftsform dar. Westlich von Angeles erreicht die zusammengepresste Masse Höhen von bis zu 100 Metern. Das eindrucksvolle Gelände ist von bizarren Schluchten durchzogen, durch die man stundenlang wandern kann.
Der Höhepunkt dieser beidruckenden Tour: Eine Fahrt im Kanu auf dem wunderschönen Kratersee des Pinatubo – eines der wirklich einzigartigen Erlebnisse auf dieser Welt!

Tour 3: Vigan (UNESCO Weltkulturerbe)
Mit der Pferdekutsche ins spanische Mittelalter

Dauer: Tagesausflug

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Vigan liegt 130 Kilometer nördlich von San Fernando La Union und ist die grösste erhaltene architektonische Hinterlassenschaft der Spanier auf den Philippinen. Vigan wurde unter dem spanischen Seefahrer und Eroberer Juan de Salcedo spanischer Stützpunkt. In den Gassen kann man die Geschichte förmlich spüren. Gerade in den Morgenstunden fühlt man sich in das 17. Jahrhundert zurück versetzt, denn die Strassen sind dann für den Verkehr gesperrt. Eine Fahrt mit der Pferdekutsche ist ein Muss und ermöglicht eine Erfahrung des Ortes mit den vielen Kolonialhäusern in sehr angehmer Weise. Die Cathedral of Saint Paul wurde 1641 erbaut und ist eine der ältesten und grössten Kirchen des Landes. vigan_spanischer_wachturm Auch die Bantay Church ist einen Ausflug wert, ihr abseits stehender Glockenturm wurde auch als Wachturm zum Schutz vor Angreifern genutzt.
In Töpfereien entlang der Rizal-Strasse kann man die traditionelle Herstellung von Wasserbehältern beobachten.

Unter den zahlreichen Museen ist besonders das Familienmuseum der Crisologos zu erwähnen. Von den angenehmen Seiten der Oberklasse mit Cadillac bis hin zum Mordanschlag rivalisierender Clans in der Kirche (!) – hier wurde eine wichtige Seite der philippinschen Kultur und Geschichte interessant und sehr greifbar aufgearbeitet. Bildung für Kulturtouristen und unterhaltsames Erlebnis für die ganze Familie.

Hundred Islands Nationalpark

Hundred Islands Nationalpark in Pangasinan auf Nord-Luzon

Der Hundred Islands Nationalpark ist eine traumhafte exotische Inselwelt in Pangasinan, einer Provinz in Nord-Luzon. Egal ob Schnorcheln, am Strand entspannen oder etwas Action an der Zipline, das beliebte Ausflugsziel bietet für jeden Geschmack etwas.

Kein Wunder, denn unmittelbar vor der Küste liegen genau 123 kleinere und grössere Inseln. Nur wenige davon wurden bisher für den Tourismus erschlossen und es gibt etwas Infrastruktur.

Ein perfekter Trip zu den Hundred Islands könnte so aussehen: Übernachtung am Meer bei Alaminos, Abendessen auf dem Bootssteg (natürlich Meeresfrüchte), Ausflugsfahrt mit der Bangka am nächsten Tag zu den gewünschten Inseln, Baden, Schnorcheln, kleine Wanderungen, Rückkehr am Nachmittag.

Oder wollen Sie auf einer einsamen Insel übernachten? Kein Problem, auch das ist möglich, mit Bier zum Sonnenuntergang und Grillen am Strand!



Bilder von unseren Touren


Mit der Bangka zu den Hundred Islands in Nord-Luzon
Reisterrassen bei Ba-Yo in der Kordillera
Salzfelder in Zambales
Pinatubo und Kratersee auf den Philippinen
Kordillera auf Nord-Luzon in den Philippinen
Traumhafte Sonnenuntergänge in San Juan La Union